Die hochwertigen Metallguss-Modelle wurden gemeinsam mit Militärexperten entwickelt und den originalen Panzerfahrzeugen exakt nachempfunden. Durch die exzellente Verarbeitung garantieren die Sammlerstücke Präzision bis ins kleinste Detail. Jedes Modell wird in einer hochwertigen Sammlerbox inklusive Hintergrundbild und aufgedruckter Typisierung geliefert.
Leopard 2 A5
Der Kampfpanzer Leopard ist eine deutsche Entwicklung, deren moderne, kampfwertgesteigerte Ausführung Leopard 2 A5 das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit mit der Schweiz und den Niederlanden ist. Zusammen mit dem seit März 2001 ausgelieferten Leopard 2 A6 ist dieser Panzer bei den Krisenreaktionskräften der Bundeswehr im Einsatz. In der Deutschen Bundeswehr bildet der Leopard das Rückgrat der Panzertruppe.
Erscheinungstermin D: 24. Februar 2010
Erscheinungstermin AT: 18. Januar 2011
Pz.Kpfw. VI Tiger Ausf. E (Sd.Kfz. 181)
Im Mai 1941 wurden Professor Porsche und die Firma Henschel vom Heereswaffenamt mit der Entwicklung eines schweren Kampfpanzers beauftragt. Wenig später erhielten die Arbeiten durch das überraschende Auftreten des sowjetischen T-34 an der Ostfront besondere Dringlichkeit.
Das Feldheer musste schnellstmöglich mit besser gepanzerten und stärker bewaffneten Kampfwagen versehen werden. Das Ergebnis war der Tiger.
Erscheinungstermin D: 10. März 2010
Erscheinungstermin AT: 01. Februar 2011
Panzerjäger Tiger (P) Elefant (Sd.Kfz.184)
Frontpanzerung und Bewaffnung machten den Panzerjäger "Ferdinand", ab 1944 "Elefant" genannt, zu einer effektiven Panzerabwehrwaffe. Seine 8,8-cm-Kanone konnte feindliche Verbände auf große Entfernungen bekämpfen. Im Angriff war der überschwere Jagdpanzer jedoch nur begrenzt einsetzbar.
Erscheinungstermin D: 24. März 2010
Erscheinungstermin AT: 15. Februar 2011
Panzerjäger VI Jagdtiger Ausf. B (Sd.Kfz. 186)
Dieser Panzerjäger - auf Basis des Pz.Kpfw.VI Ausf. B Tiger II, des "Königstiger" - war der schwerste in Serie gebaute Panzer des Zweiten Weltkriegs. Die 12,8-cm-Pak 44 L/55 galt als die stärkste Panzerabwehrkanone seiner Zeit. Sein Einsatz kam spät, und die Stückzahl war zu gering, um die quantitative Überlegenheit der alliierten Panzerverbände ausgleichen zu können.
Erscheinungstermin D: 07. April 2010
Erscheinungstermin AT: 01. März 2011
M1A1 HA Abrams (kampfwertgesteigert)
Abrams-Kampfpanzer bilden den Kern der amerikanischen Eingreifkräfte in Übersee und werden seit ihrer Einführung im Jahr 1980 technisch laufend verbessert. Zusammen mit dem britischen Challenger und dem deutschen Leopard 2 zählen sie zu den stärksten derzeit im Truppengebrauch befindlichen Kampfpanzern überhaupt.
Erscheinungstermin D: 21. April 2010
Erscheinungstermin AT: 15. März 2011
Pz.Kpfw. V Panther Ausf. A (Sd.Kfz. 171)
Im Herbst 1941 beauftragte das Heereswaffenamt die Firmen Daimler und MAN mit der Entwicklung eines mittleren Kampfpanzers als Ergänzung zu dem als Schwerpunktwaffe gedachten Tiger. Der neue Panzer war in seiner Formgebung stark vom sowjetischen T-34 beeinflusst und wurde schon bald offiziell als "Panther" bezeichnet. Geschwindigkeit, Panzerschutz und Waffenwirkung machten den Panther zu einem der besten Kampfwagen des Zweiten Weltkriegs.
Erscheinungstermin D: 05. Mai 2010
Erscheinungstermin AT: 29. März 2011
T-34/76
Das unerwarteten Erscheinen des T-34 auf den Schlachtfeldern der Ostfront stellte für die deutschen Verbände eine böse Überraschung dar: Der Panzer war allen deutschen Typen in Hinblick auf Feuerkraft, Panzerschutz und Beweglichkeit deutlich überlegen. Eine Zeitlang galt der T-34 als bester mittlerer Kampfpanzer der Welt - bis Kriegsende 1945 hatte er an den militärischen Erfolgen der Sowjetarmee erheblichen Anteil.
Erscheinungstermin D: 19. Mai 2010
Erscheinungstermin AT: 12. April 2011
Jagdpanther (Sd.Kfz. 173)
Nach dem Auftauchen stark gepanzerter Feindpanzer entschied sich das Heereswaffenamt im August 1942 für den Bau eines schweren Sturmgeschützes, das mit der neuen, langen Version der effektiven 88-mm-Pak bewaffnet werden sollte. Als Fahrgestell wurde das Chassis des Panther bestimmt. Unter dem Namen „Jagdpanther“ trat der neue Panzerjäger seinen Dienst an.
Erscheinungstermin D: 02. Juni 2010
Erscheinungstermin AT: 26. April 2011
M4A3 Sherman (105)
Amerikanische Sherman-Panzer waren für die Massenherstellung konzipiert. Im Zweiten Weltkrieg wurden beinahe 50 000 Stück produziert – sie tauchten an allen Fronten auf. Die Überzahl machte den Sherman mit seiner einachsig stabilisierten Kanone zu einer vernichtenden Waffe. Sherman-Panzer galten als recht zuverlässig und fuhren sogar dann noch, wenn andere Panzer längst liegengeblieben waren.
Erscheinungstermin D: 16. Juni 2010
Erscheinungstermin AT: 10. Mai 2011
Pz.Kpfw. IV Ausf. G (Sd.Kfz. 161/1)
Der Kampfwagen IV der 19. Panzerdivision trägt den seit 1937 verwendeten, ab Werk aufgebrachten dunkelgrauen Grundanstrich (RAL 7021) der ersten Kriegsjahre. Die Mitte der 1930er-Jahre angeworfene Rüstungsmaschinerie profitierte von den Erfahrungen, die unter Umgehung der Bestimmungen des Versailler Vertrags, die Deutschland Besitz und Bau schweren Kriegsgeräts untersagten, ab 1929 gesammelt worden waren. Der Pz.Kpfw. IV resultierte aus Tests, von denen die Weltöffentlichkeit nichts wusste.
Erscheinungstermin D: 30. Juni 2010
Erscheinungstermin AT: 24. Mai 2011
Merkava III
Der Merkava (hebräisch für „Streitwagen“) ist der Hauptkampfpanzer bei der israelischen Armee. Durch ständige Verbesserungen seiner Komponenten gilt er als einer der zurzeit besten Kampfpanzer der Welt. Die Version III, die bis 2001 gebaut wurde, erhielt ein neues Panzerungssystem aus einzelnen Platten, die bei Beschädigung leichter ausgewechselt werden konnten. 2004 erschien die vierte und bislang letzte Variante mit Verbesserungen an der Panzerkanone, der Panzerung und dem Feuerleitsystem.
Erscheinungstermin D: 14. Juli 2010
Erscheinungstermin AT: 07. Juni 2011
M48A3 Patton 2 (1st Tank Battalion (USMC) – Vietnam 1968)
In den späten 1940er-Jahren, als die Euphorie des Sieges im Zweiten Weltkrieg langsam verblasste und der Druck des Kalten Krieges auf die US Army zunahm, entschieden die USA, ihre in Europa stationierten Panzertruppen zu modernisieren. Nur so schien es möglich, dem wachsenden militärischen Potenzial des Ostblocks zu begegnen. Eine der Früchte dieses Prozesses war der Kampfpanzer M48A3.
Erscheinungstermin D: 28. Juli 2010
Erscheinungstermin AT: 21. Juni 2011
Flakpanzer Gepard (Bundeswehr FlaRgt. 2, Kassel – BRD 1979)

Der allwetterfähige Flugabwehrkanonenpanzer Gepard wurde für die Bundeswehr zum Schutz gepanzerter Kampftruppen gegen Hubschrauber und Flugzeuge in niedrigen Höhen entwickelt. Effektive Radar- und Feuerleitanlagen machten ihn zu einem der besten Waffensysteme seiner Art.
Erscheinungstermin D: 11. August 2010
Erscheinungstermin AT: 05. Juli 2011
T-55A (Polnische Armee – Prag 1968)
Unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lief in der Sowjetunion die Produktion einer neuen Generation von mittleren Kampfpanzern an. Diese Konstruktionen basierten auf dem T-34, der in gigantischen Stückzahlen produziert worden war und eine hohe Schussfolge aufzuweisen hatte. Beide Merkmale zeichneten auch den T-55A aus.
Erscheinungstermin D: 25. August 2010
Erscheinungstermin AT: 19. Juli 2011
Pz.Kpfw.VI Tiger II Ausf. B (Sd.Kfz. 182) Porsche
Am 16. März 1943 wurde das Projekt Tiger H3 zum ersten Mal und offiziell Tiger II genannt. Auf Anweisung Hitlers verfügte das Heereswaffenamt am 2.April, dieser gewaltige Panzer habe den Namen „Panzerkampfwagen Tiger Ausführung B“ zu führen.

Die Konstruktion des „Königstiger“ erwies sich letztlich jedoch als Sackgasse.
Erscheinungstermin D: 08. September 2010
Erscheinungstermin AT: 02. August 2011
StuG III Ausf. G
Konzipiert als selbstfahrende und stark gepanzerte Sturmartillerie zur unmittelbaren Unterstützung von Infanterieangriffen, stellte das deutsche Sturmgeschütz (StuG) einen eigenen Typ von Panzerfahrzeug dar. Mit seinem niedrigen Aufbau ohne Drehturm bewährte es sich im Verlauf des Krieges auch als Panzerjäger. Der Waffengattung Artillerie zugehörig, wurde das StuG in Batterien aufgestellt.
Erscheinungstermin D: 22. September 2010
Erscheinungstermin AT: 16. August 2011
Sturmmörser 38 cm „Sturmtiger“
Die enormen Verluste während der Schlacht von Stalingrad 1942/43 zeigten die Notwendigkeit eines neuen Sturmpanzers auf, der im Häuserkampf zur Unterstützung der Sturmbataillone sogar Bunker mit einem Schuss zerstören konnte. Zu diesem Zweck wurden verschiedene Fahrzeugtypen entwickelt.

Der schwerste und am stärksten bewaffnete Entwurf war der Sturmmörser 38 cm „Sturmtiger“.
Erscheinungstermin D: 06. Oktober 2010
Erscheinungstermin AT: 30. August 2011
Pz.Kpfw. III Ausf. L (Sd.Kfz. 141)
Der Panzerkampfwagen III (Sd.Kfz. 141) kam erstmals beim Überfall auf Polen im September 1939 zum Einsatz. In den ersten Kriegsjahren erwies sich dieser mittlere deutsche Panzerkampfwagen als ausgesprochen vielseitig einsetzbar. Als er nicht mehr produziert wurde, fand seine Wanne bis Kriegsende Verwendung für die StuG. III.
Erscheinungstermin D: 20. Oktober 2010
Erscheinungstermin AT: 13. September 2011
Sondermodell auf 3D-WINTERDIORAMA mit Figuren:
Flakvierling 38 auf Sd.Kfz. 7/1 mit Sd.Ah. 51
Erscheinungstermin D: 20. Oktober 2010
Erscheinungstermin AT: 13. September 2011
Sturmpanzer IV„Brummbär“ (Sd.Kfz. 166)
Zwischen April 1943 und März 1945 wurde auf Basis des Panzer IV der Sturmpanzer IV „Brummbär“ gebaut. Zusammengefasst in unabhängig operierenden Sturmabteilungen, sollten diese Sturmpanzer die vorrückenden Panzergrenadiere überall dort unterstützen, wo sich die StuG III als zu schwach erwiesen.
Erscheinungstermin D: 03. November 2010
Erscheinungstermin AT: 27. September 2011
Panzerhaubitze „Hummel“ (Sd.Kfz. 165)
Diese Selbstfahrlafette entstand aus der Notwendigkeit heraus, den Panzerdivisionen eine schwere Feldartillerie zur Seite zu stellen, die in der Lage war, Panzern überallhin zu folgen. Und in der Tat war die „Hummel“ ein ganz besonders aggressives Insekt: Auf deutscher Seite gab es für diesen Zweck kein besseres Gerät.
Erscheinungstermin D: 17. November 2010
Erscheinungstermin AT: 11. Oktober 2011
„Bergepanther“
Der „Bergepanther“ war ein ab 1943 gebautes Spezialgerät, entwickelt zum Abschleppen der mittleren und schweren Panzer Panther und Tiger aus der Gefechtszone. Mehr als 300 Stück wurden bis zum Produktionsende im März 1945 ausgeliefert.
Erscheinungstermin D: 01. Dezember 2010
Erscheinungstermin AT: 25. Oktober 2011
Flakpanzer „Wirbelwind“
Solange die Luftwaffe den Himmel über Europa beherrschte, zeigte die Wehrmacht kein gesteigertes Interesse an Konzeption und Entwicklung von Flak-Selbstfahrlafetten. Als die deutsche Luftüberlegenheit jedoch drastisch schwand, wurde eine schlagkräftige Luftabwehr für die Panzerdivisionen plötzlich überlebenswichtig.
Erscheinungstermin D: 15. Dezember 2010
Erscheinungstermin AT: 08. November 2011
Sd.Kfz. 251
Das Basismodell des mittleren Schützenpanzers (Sd.Kfz. 251) eignete sich für die Umrüstung in viele Ausführungen, die den taktischen Aufgaben der motorisierten Infanterie entsprachen. Eine davon war die artilleristische Unterstützung beim Angriff. Zu diesem Zweck wurde auf den Schützenpanzer eine 75-mm-Kanone 37 L/24 montiert. Diese Version erhielt wegen des kurzen Rohrs den Namen „Stummel“.
Erscheinungstermin D: 29. Dezember 2010
Erscheinungstermin AT: 22. November 2011
Panzerjäger „Nashorn“
Der Panzerjäger „Hornisse“ bzw. „Nashorn“ war die in aller Eile zur Frontreife gebrachte Antwort der Wehrmacht auf die sowjetischen Panzermassen. Bestückt mit dem 6,61 m langen Rohr der 8,8-cm-PaK 43, stand diese für die Panzerjagd bestimmte Selbstfahrlafette als ausgesprochen wirkungsvolle Waffe bis Kriegsende im Einsatz.
Erscheinungstermin D: 12. Januar 2011
Erscheinungstermin AT: 06. Dezember 2011
Jagdpanzer IV L/70 (Sd.Kfz.162/1)
Spätestens seit 1943 war das Heereswaffenamt auf der Suche nach einem geeigneten Panzerjäger, vor allem nach Auftauchen der sowjetischen T-34/85, die den Panzern IV klar überlegen waren. Eine geeignete Waffe stand in Gestalt der von Rheinmetall-Borsig entwickelten langen 7,5 cm KwK 42 L/70 zur Verfügung, die mit Mündungsbremse bereits beim Panther Verwendung fand.
Erscheinungstermin D: 26. Januar 2011
Erscheinungstermin AT: 20. Dezember 2011
Flakpanzer 341 „Coelian“
Zu den vielen von der Wehrmacht auf der Basis ihrer Kampfpanzer konzipierten Flakpanzern, die nicht zur Serienreife gelangten, zählte der ab 1943 entwickelte Flakpanzer 341 „Coelian“ auf dem Fahrgestell des Panther. Lediglich ein Prototyp mit Holzturm wurde von diesem Typ gebaut
Erscheinungstermin D: 09. Februar 2011
Erscheinungstermin AT: 03. Januar 2012
Sondermodell auf D-DAYDIORAMA mit Figuren:
Cromwell Mk IV
Erscheinungstermin D: 09. Februar 2011
Erscheinungstermin AT: 03. Januar 2012
Land-Wasser-Schlepper
Bereits vor Beginn des Zweiten Weltkriegs erkannte man auf deutscher Seite die Notwendigkeit, die Pioniertruppen mit einer amphibischen Zugmaschine auszurüsten. Unter der Bezeichnung Land-Wasser-Schlepper (LWS) entstand eine eigentümliche Kreuzung aus Boot und Vollkettenfahrzeug.
Erscheinungstermin D: 23. Februar 2011
Erscheinungstermin AT: 17. Januar 2012
8,8 cm Flak 37 (Sf) auf s.Zgkw. 18 t (Sd.Kfz. 9)
Das größte Halbkettenfahrzeug der Wehrmacht wurde ursprünglich als schweres Zugmittel für die Artillerie entwickelt. Die Panzertruppe schätzte diese vielseitige Zugmaschine sehr. Das Sd.Kfz. 9 diente als Transport-, Nachschub- und Bergefahrzeug sowie als Trägerfahrzeug für die 8,8 cm Flak 37.
Erscheinungstermin D: 09. März 2011
Erscheinungstermin AT: 31. Januar 2012
Pz.Kpfw. III (Sd.Kfz. 141)
In den 1930er-Jahren befand sich die Wehrmacht im Aufbau. Einen mittleren oder schweren Kampfpanzer hatte sie nicht, aber erste Erfahrungen mit dem Bau der Panzer I und II. So gering deren Kampfwert auch sein mochte, versetzten sie das aufrüstende Deutschland doch in die Lage, ein Kampffahrzeug zu produzieren, das den Bedürfnissen der im Entstehen begriffenen Panzertruppe gerecht wurde.
Erscheinungstermin D: 23. März 2011
Erscheinungstermin AT: 14. Februar 2012
Sd.Kfz. 250
Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs entstand zeitgleich mit dem mittleren Schützenpanzerwagen (Sd.Kfz. 251) die kleinere Version eines gepanzerten Mannschaftstransportwagens, der leichte Schützenpanzerwagen (Sd.Kfz. 250). Das schnelle und bewegliche Halbkettenfahrzeug erfüllte zuverlässig Aufklärungs-, Führungs- und Sonderaufgaben.
Erscheinungstermin D: 06. April 2011
Erscheinungstermin AT: 28. Februar 2012
Tiger II mit Krupp-Turm
Der Tiger II, auch „Königstiger“ genannt, war der letzte Kampfpanzer, den Deutschland während des Zweiten Weltkrieges baute. Infolge seiner zahlreichen Mängel erwies sich der „fahrbare Bunker“ trotz hoher Feuerkraft und starker Panzerung letzten Endes als Fehlkonstruktion.
Erscheinungstermin D: 20. April 2011
Erscheinungstermin AT: 13. März 2012
Leopard 1 A5
1965 erhielt die Bundeswehr ihre ersten Leopard-Panzer, deren Entwicklung auf ein deutsch-französisches Projekt eines Standardpanzers von 1957 zurückging. Auch wenn es nie zur Einführung des Europa-Panzers kam, steht der daraus hervorgegangene Leopard bis zum heutigen Tag bei vielen Streitkräften im Dienst, zumeist in der Ausführung Leopard 1 A5.
Erscheinungstermin D: 04. Mai 2011
Erscheinungstermin AT: 27. März 2012
Pz.Kpfw.VI Tiger
Die Entstehungsgeschichte des Tiger reicht zurück ins Jahr , als 1937 beauftragte das Heereswaffenamt (HWA) die Firma Henschel & Sohn aus Kassel mit dem Bau eines 30-Tonnen- Durchbruchwagens. 1939 änderte das HWA seine Forderung. Nun sollte Henschel einen 65 Tonnen schweren Kampfpanzer (VK 6501) konstruieren. Auch dazu kam es nicht. Zwei Jahre später verlangte das Amt wieder den 30-Tonnen-Kampfwagen (VK 3001). Neben Henschel bezog man diesmal auch Porsche, MAN und Daimler-Benz mit ein.
Erscheinungstermin D: 18. Mai 2011
Erscheinungstermin AT: 10. April 2012
M109A6 Paladin
Die US Army fasste 1954 den Entschluss, ihre Panzerhaubitze (ATP) zu modernisieren. Dazu setzte man die mittlere Haubitze M-44 im Kaliber 155 mm auf das Chassis des Kampfpanzers M-44. Die Entwurfsarbeiten mündeten zwei Jahre später in der ersten Ausführung der Panzerhaubitze M109. Die letzte Variante dieser langen Entwicklungsreihe stellte 1990 das Baulos A6 Paladin dar.
Erscheinungstermin D: 01. Juni 2011
Erscheinungstermin AT: 24. April 2012
Pz.Kpfw. I (Sd.Kfz. 101)
Im Zuge der rasanten Aufrüstung nach 1933 entstanden in Deutschland auch Panzereinheiten. Doch der Truppe fehlte es an Großgerät, da sich Entwicklung und Produktion der benötigten Panzer immer wieder verzögerten. Die Soldaten sollten daher an dem einfachen und nicht teuren Pz.Kpfw. I. geschult werden, bis die mittleren Typen III und IV einsatzbereit waren. Aus dem kurzfristigem Notbehelf entwickelte sich ein fester Bestandteil der Panzerdivisionen, die 1939 Polen überfielen.
Erscheinungstermin D: 15. Juni 2011
Erscheinungstermin AT: 08. Mai 2012
StuG IV (Sd.Kfz. 167)
Das Sturmgeschütz IV sollte die verheerenden Ausfälle in der Produktion des StuG III infolge der alliierten Bombenangriffe auf deutsche Fabriken ausgleichen.

Bei der Herstellung des Sd.Kfz. 167 griff man auf das Chassis des Pz.Kpfw. IV zurück.
Erscheinungstermin D: 29. Juni 2011
Erscheinungstermin AT: 22. Mai 2012
Sd.Kfz. 222
Der Panzerspähwagen (PSW) mit vier Rädern avancierte bei der Wehrmacht zum Standardtyp leichter Aufklärungsfahrzeuge.

Das wohl bekannteste Modell seiner Klasse ist das Sd.Kfz. 222, es kam während des Zweiten Weltkriegs bei nahezu allen größeren Operationen zum Einsatz.
Erscheinungstermin D: 13. Juli 2011
Erscheinungstermin AT: 05. Juni 2012
15 cm Panzerwerfer 42 (Sd.Kfz. 4/1)
Aus der Not geboren und hastig improvisiert, erlangte ein Lastwagen mit Kettenlaufwerk Berühmtheit unter dem Namen „Maultier“. Dieses Provisorium war Ausgangsbasis für ein gepanzertes Halbkettenfahrzeug, das vorrangig als Plattform für einen Raketenwerfer mit zehn Rohren diente.
Erscheinungstermin D: 27. Juli 2011
Erscheinungstermin AT: 19. Juni 2012
Challenger 1
MBT mit neuartiger Panzerung

Der Challenger löste bei Großbritanniens Army den Chieftain ab. Ursprünglich als Shir 2 zum Export an den Iran entworfen, verhinderte die dortige Revolution von 1979 die Auslieferung.

Nicht zuletzt aus diesem Grund entwickelte man das Modell weiter zu einem leistungsfähigen Kampfpanzer für die eigenen Streitkräfte.
Erscheinungstermin D: 10. August 2011
Erscheinungstermin AT: 03. Juli 2012
Sd.Kfz. 10/5 - Leichte Selbstfahrlafette zur Flugabwehr
Dieses ungepanzerte Halbkettenfahrzeug war der leichteste Vertreter einer Baureihe von Zugmaschinen, die insgesamt sechs Typen umfasste. Bestückt mit einer Flak 38, wurde aus der Zugmaschine Sd.Kfz. 10 das hochmobile Sd.Kfz. 10/5, ideal für die leichten Flugabwehreinheiten.
Erscheinungstermin D: 24. August 2011
Erscheinungstermin AT: 17. Juli 2012
Panzerhaubitze 2000
Die in Deutschland entwickelte Panzerhaubitze 2000 zählt zu den derzeit modernsten und schlagkräftigsten Rohr-Artilleriesystemen weltweit. Bei der Bundeswehr ist sie das Standardgeschütz der auf Brigadeebene eingesetzten Panzerartilleriebataillone.Noch während des Kalten Krieges konzipiert, gehört die Waffe gegenwärtig zur Ausstattung von ISAF-Truppen in Afghanistan.
Erscheinungstermin D: 07. September 2011
Erscheinungstermin AT: 31. Juli 2012
Pz.Kpfw. IV Ausf. D (Sd.Kfz. 161)
Das Sonderkraftfahrzeug 161, bekannter als Panzerkampfwagen IV, war der meistgebaute deutsche Kampfpanzer im nationalsozialistischen Deutschland. Mit den notwendigen Kampfwertsteigerungen kam der Pz.Kpfw. IV an fast allen Kriegsschauplätzen des Zweiten Weltkriegs zum Einsatz. Wanne und Laufwerk dienten als Basis für zahlreiche Panzerjäger und Selbstfahrlafetten.
Erscheinungstermin D: 21. September 2011
Erscheinungstermin AT: 14. August 2012
Sd.Kfz. 234/2 „Puma“
Ursprünglich für den Einsatz in der Wüste konzipiert, gehörte das Sd.Kfz. 234/2 zur letzten Generation schwerer Panzerspähwagen der Wehrmacht. Aufgrund seines hervorragenden Leistungsgewichts von 20 PS/t, seines hohen Fahrbereichs und seiner 50-mm-KwK stellte der „Puma“ eine gelungene Synthese aus Beweglichkeit und Kampfkraft dar.
Erscheinungstermin D: 05. Oktober 2011
Erscheinungstermin AT: 28. August 2012
T-72M1
Sowjetische Konstrukteure entwickelten in den 1960er- und 1970er-Jahren zwei Panzermodelle, die den T-55 und den T-62 ablösen sollten. Der kompliziert aufgebaute, komplexe T-64 überzeugte durch einige innovative Neuerungen, der T-72 eignete sich vorzüglich zur Massenproduktion und für den Export; er wurde in über 30 Staaten verkauft.
Erscheinungstermin D: 19. Oktober 2011
Erscheinungstermin AT: 11. September 2012
Pz.Kpfw.V Panther Ausf.A (Sd.Kfz. 171)
Der Panzerkampfwagen V Panther gilt in Fachkreisen oft als der beste Kampfwagen der Wehrmacht.
Sein Verhältnis von Formgebung, Beweglichkeit, Panzerschutz und Feuerkraft machten ihn taktisch vielseitig einsetzbar. Bei seinem Erscheinen 1943 war er allen alliierten Kampfpanzern überlegen.
Erscheinungstermin D: 02. November 2011
Erscheinungstermin AT: 25. September 2012
Sd.Kfz. 233„Stummel“
Auf Basis des Sd.Kfz. 232, eines schweren Radpanzers für die Aufklärungsabteilungen, entstand dieser Achtradwagen. Basierend auf einem Sechsradentwurf aus der Vorkriegszeit, erwies er sich als wesentlich geländegängiger als der Vorläufer. Den Aufklärungsabteilungen gereichte dies zum Vorteil, umso mehr, als dieses Unterstützungsfahrzeug bei Erkundungsmissionen den mit maximal einer 2-cm-Kanone bewaffneten leichteren Einheiten wirkungsvollen Feuerschutz zu gewähren vermochte.
Erscheinungstermin D: 16. November 2011
Erscheinungstermin AT: 09. Oktober 2012
Sd.Kfz 7/2- Halbkettenfahrzeug zur Flugabwehr
Der mittlere Zugkraftwagen 8 t (Sd.Kfz. 7) war eine von sechs Halbketten-Zugmaschinen der Wehrmacht, die in den 1930er-Jahren vor allem zur Beförderung schwerer Infanteriewaffen und Geschütze entwickelt wurden. Im Krieg diente das Sd.Kfz. 7 auch als Selbstfahrlafette für Flugabwehrkanonen, darunter die 37-mm-Flak 36 (Sd.Kfz. 7/2).
Erscheinungstermin D: 30. November 2011
Erscheinungstermin AT: 23. Oktober 2012
Sd.Kfz. 3 Opel „Maultier“
zahlreiche, zumeist improvisierte Lösungen – eine davon das in großen Stückzahlen laufende „Maultier“.
Erscheinungstermin D: 14. Dezember 2011
Erscheinungstermin AT: 06. November 2012
M60A3
Der US-amerikanische Kampfpanzer M60A3, das fortschrittlichste Modell der Familie M60, sollte dem neuesten Stand der Technik Ende der 1970er-Jahre gerecht werden. Das US Marine Corps setzte den M60A3 im Rahmen der Operation „Desert Shield“ 1990 im Irak ein.
Erscheinungstermin D: 28. Dezember 2011
Erscheinungstermin AT: 20. November 2012
Sd.Kfz. 252 mit Sd.Ah. 31/1
Um die neu aufgestellten Sturmgeschütz-Batterien mit Munition versorgen zu können, griff man auf den kleinsten Vertreter einer Familie von Halbkettenfahrzeugen zurück, deren Entwicklung das Heereswaffenamt bereits in den 1920er-Jahren angeregt hatte.
Erscheinungstermin D: 11. Januar 2012
Erscheinungstermin AT: 04. Dezember 2012
Schützenpanzer Marder 1A2
Bei seiner Einführung 1971 galt der Marder als einer der weltweit leistungsfähigsten Schützenpanzer. Das „Mutterschiff“ der Panzergrenadiere – so der inoffizielle Titel – wurde konzipiert als Kampfwagen für die Begleitinfanterie der Panzertruppe.
Erscheinungstermin D: 25. Januar 2012
Erscheinungstermin AT: 18. Dezember 2012
3,7 cm Flak 43 auf (Sf) sWS
Die 3,7 cm Flak 43 auf (Sf) sWS war eine von zahlreichen Konstruktionen zur Fliegerabwehr, die deutsche Ingenieure während des Zweiten Weltkriegs entwickelten. Sie bestand aus einem 3,7-cm-Geschütz auf dem Chassis des schweren Wehrmachtschleppers (Zuglast fünf Tonnen).
Erscheinungstermin D: 08. Februar 2012
Erscheinungstermin AT: 01. Januar 2013
Sd.Kfz. 124 „Wespe“
Um die Unterstützung schnell vorrückender Panzereinheiten mit indirektem Feuer zu gewährleisten, wurden im Verlauf des Zweiten Weltkriegs Geschütze auf Selbstfahrlafetten montiert.Als Waffenträger für die leichte 105-mm-Feldhaubitze 18 wurde das Fahrgestell des Pz.Kpfw. II bestimmt. Im Ergebnis entstand eine Konstruktion mit dem Suggestivnamen „Wespe“, die trotz Kopflastigkeit und hoher Silhouette durch ihre Beweglichkeit und Zuverlässigkeit überzeugte.
Erscheinungstermin D: 22. Februar 2012
Erscheinungstermin AT: 15. Januar 2013
Sd.Kfz. 231 (6-Rad)
Das in erster Linie für Aufklärungseinheiten konzipierte Sd.Kfz. 231 kann als erster schwerer Panzer in der deutschen Armee seit 1918 betrachtet werden.Wegen seiner eingeschränkten Geländetauglichkeit galt dieser Typ nur als Zwischenlösung, aber die bei den Erprobungen gemachten Erfahrungen flossen in die Entwicklung des schweren Panzerspähwagens 8x8 ein.
Erscheinungstermin D: 07. März 2012
Erscheinungstermin AT: 29. Januar 2013
Spähpanzer 2 A1 Luchs
Allgemeine Konzeptionsmerkmale des Spähpanzers (SpPz) 2 A1 Luchs wie Formgebung, der Allradantrieb und die vier Achsen erinnern an die schweren Achtrad-Panzerspähwagen der Wehrmacht, etwa an den „Puma“ (Sd.Kfz. 234/2). Nichtsdestotrotz repräsentiert die Technik des höchst beweglichen Luchs einen völlig anderen Standard als den seiner rund 30 Jahre älteren Vorgänger.
Erscheinungstermin D: 21. März 2012
Erscheinungstermin AT: 12. Februar 2013
Steyr RSO/01 + Pak 40
1942 benötigte die Wehrmacht dringend Zugmittel und Transportfahrzeuge für die Ostfront. Zur schnellen Abhilfe mit vielen Gleichteilen entwickelte Ferdinand Porsche einen Schlepper mit übergroßen Rädern, die österreichische Firma Steyr-Daimler-Puch den RSO mit Kettenlaufwerk.
Erscheinungstermin D: 04. April 2012
Erscheinungstermin AT: 26. Februar 2013
Pz.Kpfw. 38 (t) Ausf. F
Den unter der Bezeichnung TNHP in der Tschechoslowakei entwickelten und gebauten Panzer übernahm die Wehrmacht nach der deutschen Besetzung als Pz.Kpfw. 38 (t). In der Anfangsphase des Krieges erwies sich die Konstruktion bei konventioneller Bewaffnung und Panzerung aufgrund der robusten Bauweise und hohen Geländegängigkeit als eine der besten ihrer Klasse.
Erscheinungstermin D: 18. April 2012
Erscheinungstermin AT: 12. März 2013
Spähpanzerwagen für die Schnellen Truppen (Sd.Kfz. 250/9)
Das Sd.Kfz. 250/9 mit der KwK 30 oder KwK 38 im Kaliber 2 cm zählte zu den bemerkenswertesten Varianten des Sd.Kfz. 250, des Halbgruppen-Schützenpanzerwagens der Wehrmacht. Gebaut für schnelle Aufklärungseinheiten, trat das nur sechs Tonnen schwere Fahrzeug die Nachfolge des leichten Vierrad-Panzerspähwagens Sd.Kfz. 222 an.
Erscheinungstermin D: 02. Mai 2012
Erscheinungstermin AT: 26. März 2013
Pz.Kpfw. II Ausf. F (Sd.Kfz. 121)
Der Panzerkampfwagen II, im Dienst ab 1935, war ein typischer, leichter Panzer der 1930er-Jahre. Die Wehrmacht wollte mit dem Modell vor allem technische und taktische Erfahrungen sammeln, setzte den Pz.Kpfw. II dann aber noch weit bis in den Krieg hinein ein.
Erscheinungstermin D: 16. Mai 2012
Erscheinungstermin AT: 09. April 2013
Opel Blitz 3,6-36 S (Kfz. 305)
Der Opel-Blitz, eigentlich nichts weiter als einer von mehreren Lastwagen mit drei Tonnen Nutzlast, war einer der bekanntesten deutschen Lastkraftwagen des Zweiten Weltkriegs. Der Dreitonner bildete das Rückgrat der Nachschubabteilungen und stand in den unterschiedlichsten Versionen im Einsatz.
Erscheinungstermin D: 30. Mai 2012
Erscheinungstermin AT: 23. April 2013
Flakpanzer 38 (t) (Sd.Kfz. 140)
1942 verschoben sich die Machtverhältnisse am Himmel. Alliierte Jäger, Schlachtflieger und Bomber stellten eine ernste Bedrohung dar. Zum Schutz der Panzereinheiten wurde die Entwicklung von Flak-Panzern mit Drehturm gefordert. Als eine Zwischenlösung sollte der Flakpanzer 38 (t) Abhilfe schaffen.
Erscheinungstermin D: 13. Juni 2012
Erscheinungstermin AT: 07. Mai 2013
M4A3 Sherman (76 mm)
Ende 1940 begannen in den USA erste Konzeptarbeiten an einem neuen Panzer, der als Hauptbewaffnung eine 75-mm-Kanone tragen und möglichst viele Komponenten seines unmittelbaren Vorgängers M3 Lee übernehmen sollte. Die Prototypenbezeichnung des mittleren Panzers lautete T6, in der Serienausführung hieß er M4, aber besser bekannt ist er unter der Bezeichnung „Sherman“.
Erscheinungstermin D: 27. Juni 2012
Erscheinungstermin AT: 21. Mai 2013
Sd.Kfz. 11
Der leichte Zugkraftwagen 3 t (Sd. Kfz. 11) zählte zu den Halbkettenfahrzeugen der Wehrmacht, die in den 1930er-Jahren primär zum Einsatz bei der Artillerie entwickelt wurden. Sein Fahrgestell bildete die Grundlage für den mittleren Schützenpanzerwagen (Sd.Kfz. 251).
Erscheinungstermin D: 11. Juli 2012
Erscheinungstermin AT: 04. Juni 2013
Steyr 1500 A mit 2-cm-Flak 38
Bereits vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs hatte die Wehrmacht versucht, ein Standardisierungsprogramm umzusetzen, das die Typenvielfalt der in ihren Beständen vorhandenen Fahrzeuge verringern sollte, um Logistisk und Instandsetzung zu vereinfachen. Der Steyr 1500 A gehörte zu jenen Fahrzeugtypen, welche die geforderten Kriterien erfüllten.
Erscheinungstermin D: 25. Juli 2012
Erscheinungstermin AT: 18. Juni 2013
Sd.Kfz. 232 - Schwerer Spähpanzerwagen auf Rädern
1934 forderte die Reichswehr Ersatz für die technisch unzulänglichen Sechsrad-Panzerspähwagen. Im Ergebnis entstand ein schwerer Achtrad-Panzerspähwagen (Sd.Kfz. 231) mit hoher Geländegängigkeit, der auch als Funkwagen (Sd.Kfz. 232) mit Rahmenantenne gebaut wurde.
Erscheinungstermin D: 08. August 2012
Erscheinungstermin AT: 02. Juli 2013
Sd.Kfz. 234/4 - Der letzte der großen Radpanzer
Das Sd.Kfz. 234 und seine Ableitungen, die allesamt die grundsätzliche Bauweise des 8x8-Typs Sd.Kfz. 231 aufwiesen, bildete den Endpunkt der Entwicklung deutscher Panzerspähwagen im Zweiten Weltkrieg.
Erscheinungstermin D: 22. August 2012
Erscheinungstermin AT: 16. Juli 2013
8,8-cm-Flak 37 - Panzerabwehrwaffe der Wehrmacht
Das Nachfolgemodell der Flak 18 und 36 erschien 1937. Ursprünglich zur Flugabwehr konzipiert, entwickelte sich die 8,8-cm-Flak im Lauf der ersten Kriegsjahre zur Panzerabwehrwaffe und wurde bis 1945 in hohen Stückzahlen produziert. Ihre Weiterentwicklung zur KwK und Pak kam in den schweren Panzern und Jagdpanzern der Wehrmacht zum Einbau.
Erscheinungstermin D: 05. September 2012
Erscheinungstermin AT: 30. Juli 2013
Chieftain Mk. 5
Die Entwicklung des britischen Chieftain-Tanks erfolgte während des Kalten Kriegs als Reaktion auf die schweren Kampfpanzer der Warschauer-Pakt-Staaten. Bis zu seiner Ablösung durch den Challenger vereinigte der Mk. 5 als Standard-Kampfpanzer der britischen Armee in einem einzigen Entwurf die hohe Beweglichkeit mittlerer Cruiser-Tanks mit der hohen Feuerkraft schwerer Kampfpanzer.
Erscheinungstermin D: 19. September 2012
Erscheinungstermin AT: 13. August 2013
Pz.Bef.Wg.V Panther Ausf. G
Der Befehlspanzer unterschied sich von der Kampfpanzerausführung einzig durch eine leistungsfähigere Funkausstattung. Angaben über die Stückzahl der so umgebauten Panther schwanken zwischen 330 und 400.
Erscheinungstermin D: 03. Oktober 2012
Erscheinungstermin AT: 27. August 2013
Jagdpanzer 38 (t) „Hetzer“ (Sd.Kfz. 138/2)
Der kleine Panzerjäger
Der klar gezeichnete „Hetzer“ war sehr leistungsfähig, wenngleich seine geringen Abmessungen der Besatzung einiges an Kompromissbereitschaft abverlangten. Bei früherer Verfügbarkeit hätte dieser leichte und kostengünstig zu bauende Panzerjäger, der für nahezu jeden Feindpanzer eine Bedrohung darstellte, für die Alliierten zum Problem werden können.
Erscheinungstermin D: 17. Oktober 2012
Erscheinungstermin AT: 10. September 2013
Pz.Kpfw. III Ausf. G
Mittlerer Kampfpanzer der Wehrmacht
Der Panzerkampfwagen III war der erste mittlere Kampfpanzer der Wehrmacht. Konzipiert zum Bekämpfen gegnerischer Panzerfahrzeuge bildete er das Gegenstück zum Panzer IV. Zum Zeitpunkt seines Erscheinens stellte der Panzer III eine gelungene Konstruktion dar, in der zweiten Kriegshälfte aber war er technisch überholt.
Erscheinungstermin D: 31. Oktober 2012
Erscheinungstermin AT: 24. September 2013
Leopard 1 A2
Deutschland und Frankreich kamen 1958 überein, gemeinsam einen Kampfpanzer zu entwickeln, um ihre vor allem aus US-amerikanischen Beständen stammenden Panzerfahrzeuge zu ersetzen.Am Ende aber entschieden sich die beiden Nationen, jeweils eigene Modelle zu bauen. In Deutschland führte diese Entwicklung zum Leopard I, einem Panzer, der bei der Bundeswehr bis 2003 genutzt wurde.
Erscheinungstermin D: 14. November 2012
Erscheinungstermin AT: 08. Oktober 2013
Mk II Matilda
Die erste Version des britischen Matilda, der Infanteriepanzer Mark I, wurde Mitte der 1930er-Jahre als Unterstützungsfahrzeug der Infanterie entwickelt. General Hugh Elles, ein Pionier der britischen Panzerwaffe, begeisterte sich sehr für diesen Tank, auch wenn er gesagt haben soll, der Prototyp des Mk I sehe aus und fahre watschelnd wie die in jenen Jahren populäre Comic-Ente Matilda. Nach Außerdienststellung des Mk I behielt man für den Mk II diesen Namen bei.
Erscheinungstermin D: 28. November 2012
Erscheinungstermin AT: 22. Oktober 2013
Panzerjäger V Jagdpanther (Sd.Kfz. 173)
Den Ingenieuren, die den Panzerjäger V Jagdpanther entwickelten, standen als Basis zwei der wirkungsvollsten von der deutschen Rüstungsindustrie bis dahin umgesetzten Waffensysteme zur Verfügung: der Panzerkampfwagen V Panther und die 8,8-cm-Pak 43.
Diese Kombination in Verbindung mit einem ausgesprochen gelungenen Aufbau resultierte in einem Fahrzeug, das zahlreiche Militärexperten als einen der besten Panzerjäger des gesamten Zweiten Weltkriegs ansehen.
Erscheinungstermin D: 12. Dezember 2012
Erscheinungstermin AT: 05. November 2013
StuG III Ausf. G (Sd.Kfz. 142/1)
Weder ein Kampfpanzer noch eine gepanzerte Selbstfahrlafette:
Das Sturmgeschütz III bildet eine eigene Fahrzeugklasse. Ursprünglich als Begleitartillerie der Infanterie eingesetzt, übernahm das StuG immer häufiger die Defensivrolle eines Panzerjägers. Bewaffnung und Panzerung der Anfang 1943 erschienen Abschlussausführung G wurden an diese taktische Aufgabe angepasst.
Erscheinungstermin D: 26. Dezember 2012
Erscheinungstermin AT: 19. November 2013
Pz.Kpfw. IV Ausf. G (Sd.Kfz. 161/1)
Der Panzerkampfwagen IV war ohne Zweifel das Rückgrat der deutschen Panzerwaffe. Er wurde während des Zweiten Weltkriegs in mehr Varianten und in größerer Stückzahl gebaut als jeder andere deutsche Panzer.
Erscheinungstermin D: 09. Januar 2013
Erscheinungstermin AT: 03. Dezember 2013
Krupp L2H143 (Kfz. 69) + Pak 35/36
Die „Krupp-Protze“
Der leichte Gelände-Lkw wurde im Zuge der ersten Ausstattung des Heeres mit Militärlastwagen entworfen. Eingesetzt als Zugmittel für leichte Geschütze erhielt das Fahrzeug den Spitznamen „Krupp-Protze“.
Erscheinungstermin D: 23. Januar 2013
Erscheinungstermin AT: 17. Dezember 2013
M2/M3 Bradley
Rückgrat der US Army im Irak
Die US Army nennt als Datum für die Übernahme der ersten Fahrzeuge der M2/M3-Familie den Februar 1980. Seither wurden mehr als 7000 Einheiten in verschiedenen Ausführungen beschafft, von denen die jüngsten sowohl 1991 als auch 2003 im Irak zum Einsatz kamen.
Erscheinungstermin D: 06. Februar 2013
Erscheinungstermin AT: 31. Dezember 2013
Centurion Mk 3 - Ein britischer Allzweckpanzer
Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelten britische Ingenieure mit dem A41 einen fortschrittlichen Kampfpanzer, der die Grundlage einer ganzen Panzer-Familie bildete. Der als Centurion bezeichnete Entwurf stellte den ersten britischen Versuch eines Allzweckpanzers dar, der mehrere Funktionen auf dem Gefechtsfeld erfüllen konnte. Damit wurde die bisher gültige Unterscheidung in Infanterie- und Kreuzerpanzer hinfällig.
Erscheinungstermin D: 20. Februar 2013
Erscheinungstermin AT: 14. Januar 2014
Horch Kfz. 15 mit Nebelwerfer 41
Der Horch war die von der Auto Union gebaute Ausführung des Kfz. 15, des „mittleren Einheits-Pkw“ der Wehrmacht. Die als Befehls- und Verbindungsfahrzeuge konzipierten ungepanzerten Kübelwagen dienten darüber hinaus als Zugmittel für leichte Geschütze, beispielsweise Raketenwerfer.
Erscheinungstermin D: 06. März 2013
Erscheinungstermin AT: 28. Januar 2014
Bergepanzer Tiger (P)
Für die beiden mit dem „Ferdinand“ bzw. „Elefant“ ausgerüsteten Wehrmachtbataillone entstanden aus dem Chassis des Panzerjägers Bergepanzer vom Typ Tiger (P). Die Gesamtproduktion dieses Spezialfahrzeugs blieb auf lediglich fünf Stück beschränkt.
Erscheinungstermin D: 20. März 2013
Erscheinungstermin AT: 11. Februar 2014
10,5 cm K18 Sf IVa „Dicker Max“
Im Jahr 1939 begann auf Anforderung des deutschen Heeres die Entwicklung eines Panzers, der in der Lage sein sollte, die befestigten Stellungen entlang der Maginot-Linie zu bekämpfen. Die Firma Krupp erhielt den Auftrag, eine 10,5-cm-Kanone so zu modifizieren, dass sie auf einer Selbstfahrlafette eingesetzt werden konnte, während Henschel die Entwicklung einer Selbstfahrlafette mit 12,8-cm-Geschütz in Angriff nahm.
Erscheinungstermin D: 03. April 2013
Erscheinungstermin AT: 25. Februar 2014
Pz.Sp.Wg. AB 43 203 (i) - Italienischer Panzer im Dienst der Wehrmacht
Der Panzerspähwagen Autoblindo AB 41 war das meistgebaute italienische Panzerfahrzeug im Zweiten Weltkrieg. 1939 kam er zur Aufklärung, bei Sicherungs- und Polizeiaufgaben sowie bei Patrouillenfahrten zum Einsatz. Nach der deutschen Besetzung Italiens 1943 überstellte man die Spähwagen in den Dienst der Wehrmacht.
Erscheinungstermin D: 17. April 2013
Erscheinungstermin AT: 11. März 2014
T-80BW - Der letzte Panzer aus der UdSSR
Der T-80 ist der letzte in der Sowjetunion in Serie gebaute Kampfpanzer, bevor 1991 der Zerfall der UdSSR einsetzte. Die Geschichte des T-80 begann in den 1960er-Jahren, als die Sowjetarmee gerade mit dem innovativen T-64 den internationalen Panzerbau revolutioniert hatte.
Erscheinungstermin D: 01. Mai 2013
Erscheinungstermin AT: 25. März 2014
Flakpanzer IV - „Möbelwagen“
Mit dem Verlust der Luftherrschaft in der zweiten Kriegshälfte begann die Wehrmacht über die Verwendung gepanzerter Fahrzeuge zur Flugabwehr nachzudenken. Wie zuvor mit Geschützen und Pak geschehen, sollte die Flak auf bereits entwickelten Fahrgestellen montiert werden. Eine der zumeist in aller Eile improvisierten Lösungen war der Flakpanzer IV „Möbelwagen“ von 1944.
Erscheinungstermin D: 15. Mai 2013
Erscheinungstermin AT: 08. April 2014
Schwere 10-cm-Feldkanone 18
Die schwere 10-cm-Feldkanone 18 (genaues Kaliber: 10,5 cm) kam während des gesamten Zweiten Weltkriegs zum Einsatz, obwohl die ballistische Leistung für mittlere Artillerie zu wünschen übrig ließ. Eine Variante mit längerem Rohr nutzte man am „Atlantikwall“ zur Küstenverteidigung.
Erscheinungstermin D: 29. Mai 2013
Erscheinungstermin AT: 22. April 2014
10,5 cm leFH 18 (Sf) auf Geschützwagen 39H(f)
1940 erbeutete die Wehrmacht eine große Anzahl französischen Kriegsgeräts, darunter viele leichte Panzer, die nur bedingt den ständig steigenden Gefechtsanforderungen genügten. Die meisten dieser Fahrzeuge wurden zu Panzerjägern oder Panzerhaubitzen umgebaut. Eine dieser Konstruktionen war die Panzerhaubitze 18 auf dem Fahrgestell des Hotchkiss H-39.
Erscheinungstermin D: 12. Juni 2013
Erscheinungstermin AT: 06. Mai 2014

Liebe Leser,

leider muss der Erscheinungstermin der Ausgabe 88 aus produktionstechnischen Gründen verschoben werden.

Der neue Erscheinungstermin steht nun fest: die Ausgabe 88 ist am 03.07. im Handel erhältlich.

Die Erscheinungstermine der Folgeausgaben werden entsprechend ebenfalls um eine Woche verschoben.

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und danken für Ihr Verständnis,

Ihr Team von „Die Panzer Sammlung“

Horch Kfz. 15 mit 10,5 cm leFH 18M
Anders als der schwere Einheits-Pkw der Wehrmacht war der Horch 901 – getypt als Kfz. 15 – ursprünglich nicht als Zugmaschine für Artilleriestücke konzipiert, sondern wurde Stäben und Kommandos als Befehls- und Verbindungsfahrzeug zugewiesen. Erst angesichts des wachsenden Bedarfs an Zugmitteln für die Artillerie kam er im weiteren Kriegsverlauf auch als Protzkraftwagen zum Einsatz.
Erscheinungstermin D: 03. Juli 13
Erscheinungstermin AT: 20. Mai 2014
M3 Grant - Eine akzeptable Notlösung
Zwischen den Weltkriegen legten die USA nur geringen Wert auf die Entwicklung einer schlagkräftigen Panzertruppe. Das änderte sich 1940 abrupt mit dem Sieg der Wehrmacht in Frankreich. Innerhalb weniger Monate entstand als schnelle Zwischenlösung der mittlere Kampfpanzer M3. Von britischen Truppen in Nordafrika eingesetzt, bewährte sich der Grant als ebenbürtiger Gegner.
Erscheinungstermin D: 17. Juli 13
Erscheinungstermin AT: 03. Juni 2014
Pz.Kpfw. VI Tiger II Ausf. B (Sd.Kfz. 182)
Erste Vorbereitungen zum Bau eines schweren deutschen Panzers begannen bereits 1937. Henschel und das Ingenieurbüro Porsche waren in die Entwicklung von Chassis und Motorkomponenten eingebunden, Krupp sollte sich um Turm und Kanone kümmern.
Erscheinungstermin D: 31. Juli 13
Erscheinungstermin AT: 17. Juni 2014
Opel Blitz 3,6-36 S (Kfz. 305)mit 2-cm-Flak 38
Diese geländegängigen und vielseitig einsetzbaren Lastwagen gehörten zur Kategorie der Dreitonner und standen während des Zweiten Weltkriegs in Diensten der Wehrmacht. Aufgrund ihrer Zuverlässigkeit genossen die Opel Blitz 3 t ein hohes Ansehen bei der Truppe.
Erscheinungstermin D: 14. August 13
Erscheinungstermin AT: 01. Juli 2014
Sturmgeschütz IV
Je länger der Zweite Weltkrieg andauerte, desto mehr Panzerfahrzeuge benötigte die Wehrmacht. Aus diesem Grund hatte man bereits Sturmartillerie zur Infanteriebegleitung sowie zur Bekämpfung feindlicher Bunker und Stellungen entwickelt, beim StuG IV stand die Panzerjagd im Vordergrund.
Erscheinungstermin D: 28. August 13
Erscheinungstermin AT: 15. Juli 2014
SU-85 Ein kampfkräftiger Panzerjäger
Das Erscheinen neuer schwerer und mittlerer deutscher Panzer an der Ostfront – des Pz.Kpfw. VI Tiger I Ende 1942 und des Pz.Kpfw. V Panther 1943 – zwang die sowjetische Seite, kampfkräftige Selbstfahrlafetten (SFL) zur Panzerabwehr zu entwickeln. Ein Resultat war die SU-85. Das auf dem Fahrgestell des Kampfpanzers T-34 basierende Modell kam 1943 ins Gefecht. Trotz gewisser Mängel hielten die Besatzungen große Stücke auf den Panzerjäger, dem auch der Gegner Respekt zollte.
Erscheinungstermin D: 11. September 13
Erscheinungstermin AT: 29. Juli 2014
AMX-30 AuF1 Die Selbstfahrlafette der AMX-30-Familie
Die französische Panzerhaubitze nutzte das Fahrgestell des 1963 als Prototyp vorgestellten Kampfpanzers AMX-30. Über 15 Jahre später wurde die Ausführung als Artilleriepanzer eingeführt – zunächst von Saudi-Arabien, in dessen Heer sie, wie seit 1980 in Frankreich, noch heute in Dienst steht.
Erscheinungstermin D: 25. September 13
Erscheinungstermin AT: 12. August 2014
Sd.Kfz. 231 (8-Rad) Schwerer Panzerspähwagen der Wehrmacht

Bereits die Reichswehr gab erste Versuche mit gepanzerten Radfahrzeugen in Auftrag, die als Spähpanzerwagen eingesetzt werden sollten. Nach einem 6-Rad-Fahrzeug, das Mängel aufzeigte, entstand Mitte der 1930er-Jahre das zweite Modell eines schweren Panzerspähwagens: das Sd.Kfz. 231 (8-Rad).
Erscheinungstermin D: 09. Oktober 13
Erscheinungstermin AT: 26. August 2014
M41A3 „Walker Bulldog“
Der leichte US-Panzer der Nachkriegszeit Der kleinste Vertreterdreier nach dem Krieg in den Vereinigten Staaten aufgelegter Standard-Panzerbaureihen sollte eigentlich luftverlastbar sein. Für die zu jener Zeit zur Verfügung stehenden Flugzeuge geriet jedoch selbst der leichte M41 zu schwer.
Erscheinungstermin D: 23. Oktober 13
Erscheinungstermin AT: 09. September 14
Centauro B1
Der italienische Centauro B1 kombiniert die Feuerkraft eines Kampfpanzers mit der Geschwindigkeit eines Radpanzers. Bei Einsätzen in bewaffneten Konflikten und friedenserhaltenden Missionen erwarb er sich den Ruf eines vielseitig verwendbaren Aufklärungs- und Unterstützungsfahrzeugs.
Erscheinungstermin D: 06. November 13
Erscheinungstermin AT: 23. September 14
Sd.Kfz. 9/1 - Bergefahrzeug der Panzereinheiten
Konzipiert als schwere Zugmaschine, kam das größte Halbkettenfahrzeug der Wehrmacht unter anderem bei den Werkstattkompanien der Panzerabteilungen zum Einsatz, um liegengebliebene Panzer zu bergen. Für unterschiedliche Aufgaben ausgerüstet, konnte es entsprechendes Werkzeug mitführen und auch einen Kran. Bei der Ausführung Sd.Kfz. 9/1 war ein 6-Tonnen-Drehkran der Firma Bilstein aufgesetzt.
Erscheinungstermin D: 20. November 13
Erscheinungstermin AT: 07. Oktober 14
Der britische Churchill - Begleitfahrzeug der Infanterie
Der Churchill war sicherlich nicht der beste britische Kampfpanzer des Zweiten Weltkriegs, doch aufgrund seiner starken Panzerung, hoher Zuverlässigkeit und überzeugender Geländegängigkeit schätzten ihn die Besatzungen. Große Bedeutung erlangte der Tank zur Infanterieunterstützung wegen seiner vielseitigen Verwendbarkeit als Spezialpanzer. Die Gesamtproduktion des Churchill bezifferte sich auf 5640 Fahrzeuge – ungefähr so viele Exemplare, wie es auch Panther oder Panzer III gab.
Erscheinungstermin D: 04. Dezember 13
Erscheinungstermin AT: 21. Oktober 14
M16 MGMC -Das Halbkettenfahrzeug M16 MGMC
(Multiple Gun Motor Carriage) war eine Abwandlung des USStandard-Halbkettenfahrzeugs M3. Ohne große Umstände hatte man eine Vierlingslafette auf die Plattform hinter der Kabine gesetzt. Die Flak-Ausführung mit vier Browning-MG M2 im Kaliber 12,7 mm und elektrischem Drehturm entwickelte eine gewaltige Feuerkraft.
Erscheinungstermin D: 18. Dezember 13
Erscheinungstermin AT: 04. November 14
Char B1 bis - Frankreichs schwerer Weltkriegspanzer
Beruhend auf den Erfahrungen des Ersten Weltkriegs, kombinierte die Konzeption des schweren Panzers Char B1 in einem einzigen Kampfwagen zwei wesentliche taktische Aufgaben: Infanterieunterstützung und Panzerbekämpfung. Der nach langer Entwicklungsphase 1935 in Serie gegangene schwere Panzer bewährte sich 1940 während der kurzen Zeit des Kampfs gegen die Wehrmacht.
Erscheinungstermin D: 01. Januar 14
Erscheinungstermin AT: 18. November 14
LVT(A)-1 Alligator - Amphibienpanzer im Pazifik
Die Abkürzung LVT steht für Landing Vehicle Tracked, also Landefahrzeug auf Ketten; das in Klammern gesetzte A bedeutet „Armored“ (gepanzert). Amphibienfahrzeuge kamen erstmals im Zweiten Weltkrieg zum Einsatz und prägten den Verlauf des Pazifikkriegs maßgeblich.
Erscheinungstermin D: 15. Januar 14
Erscheinungstermin AT: 02. Dezember 14
Bedford QL mit Ordnance QF 6-Pounder
1940 ließ das britische Heer in Frankreich große Mengen an Material zurück, woraufhin es an Waffen, Munition und Transportfahrzeugen fehlte. Der Lkw-Hersteller Bedford sprang mit seiner geländegängigen Neukonstruktion QL in die Bresche, und der Dreitonner mit Vierradantrieb avancierte zum Erfolgsmodell. Eine Spezialausführung des Lastwagens diente dem Transport von Panzerabwehrkanonen.
Erscheinungstermin D: 29. Januar 14
Erscheinungstermin AT: 16. Dezember 14
AMX-30 Roland - Fla-Raketenpanzer der AMX-30-Familie
Basierend auf dem Laufwerk des Kampfpanzers AMX-30 entstanden diverse Spezialausführungen, einschließlich eines Waffenträgers für das Luftabwehrsystem Roland. Diese Fernlenkwaffe bildete in den 1970er- und 1980er-Jahren das Standard- Luftabwehrsystem der französischen Panzereinheiten.
Erscheinungstermin D: 12. Februar 14
Erscheinungstermin AT: 30. Dezember 14
M35 A1 Gun Truck - Notlösung zum Konvoischutz
Während des Vietnamkriegs mussten die US-Streitkräfte ihre Nachschubkolonnen vor Angriffen aus dem Hinterhalt schützen. Da man die wenigen verfügbaren Panzerfahrzeuge anderweitig benötigte, versahen die Transporteinheiten einen Teil ihrer Lastwagen mit Stahlplatten. Bestückt mit schweren Waffen, entstand so ein „Gun Truck“.
Erscheinungstermin D: 26. Februar 14
Erscheinungstermin AT: 13. Januar 15
IS-2 - Stalins gepanzerte Faust
Im Sommer 1943 fand im Kursker Bogen eine gewaltige Schlacht zwischen deutschen und sowjetischen Panzerverbänden statt. Danach sah die Rote Armee die dringende Notwendigkeit aufzurüsten. In Reaktion auf die schweren Panzer der Wehrmacht sollten ihre neuen Kampfwagen stärker gepanzert und bewaffnet sein als die bisherigen sowjetischen Typen mit der 76,2-mm-Standardkanone ZiS-5.
Erscheinungstermin D: 12. März 14
Erscheinungstermin AT: 27. Januar 15
Crusader II - Kreuzerpanzer für die Wüste
1936 begannen britische Ingenieure mit den Planungsarbeiten an den Prototypen zweier Kampfpanzer, die sich in ihrem Entwurf als Cruiser Tanks stark ähnelten. Der Covenanter und der Crusader, beide bewaffnet mit einer Zweipfünder-Kanone (40 mm), erschienen im Jahr 1940.
Erscheinungstermin D: 26. März 14
Erscheinungstermin AT: 10. Februar 15
M21 MMC 193rd Tank Battalion, 10th Army - Halftracks als Waffenträger

Keine andere Armee der Welt, auch nicht die Wehrmacht, setzte während des Zweiten Weltkriegs in so großem Umfang Halbkettenfahrzeuge ein wie die US Army. Dass Halftracks mehr konnten als nur Soldaten transportieren, zeigt die Unzahl an Abarten und Rüstsätzen, die von diesem Fahrzeugtyp zur Verfügung standen. Verschiedentlich kampfwertgesteigert, standen Halbkettenfahrzeuge als Mörser-Selbstfahrlafetten bei den Armeen mancher Länder noch in den 1970er-Jahren in Dienst.
Erscheinungstermin D: 09. April 14
Erscheinungstermin AT: 24. Februar 15
Char S35 SOMUA - Frankreichs Kavalleriepanzer
Der S35 SOMUA gilt aufgrund seiner fortschrittlichen Konstruktion als einer der besten mittleren Kampfpanzer zu Beginn des Zweiten Weltkriegs. 1940 standen aber nicht annähernd genug der kostspieligen Kampfwagen an der Front, um Frankreichs Niederlage abwenden zu können. Danach fuhren Hunderte von ihnen auf deutscher Seite weiter. 1944 fielen einige erneut in französischen Besitz.
Erscheinungstermin D: 23. April 14
Erscheinungstermin AT: 10. März 15
DUKW 353 - Ein Lastwagen für Landungsunternehmen
Der DUKW war im Grunde genommen ein schwimmfähiger Lastwagen der US Army. Im Zweiten Weltkrieg spielte das unförmige Gerät bei Landungsunternehmen eine weit größere Rolle als anfangs gedacht – statt ursprünglich 2000 geplanter Exemplare wurden mehr als zehnmal so viele beschafft.
Erscheinungstermin D: 07. Mai 14
Erscheinungstermin AT: 24. März 15